Yoga-Studio NAMAHA

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Etwas Theorie zum Yoga

 

Yoga steht in einer alten spirituell-philosophischen Tradition Indiens. Ursprünglich standen Geist, Disziplin, Wissen, Ethik, Meditation und Erleuchtung im Vordergrund, als Übungsweg zum perfekten Menschen. Etwa seit dem Mittelalter rückte dann mit dem Aufkommen des Hatha Yoga der menschliche Körper mehr in den Vordergrund, mit dem Schwerpunkt auf körperlichem Training, Beweglichkeit und Gesundheit.

 

Heute ist Yoga mehr oder weniger globalisiert, Yoga-Kurse werden fast überall flächendeckend angeboten. Es gibt Strömungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, aber die Jahrtausende-alte Tradition schimmert immer noch durch und verleiht dem Yoga das Feeling einer tiefen Verankerung - einerseits in der Geschichte der Menschheit, andererseits aber auch in der Tiefe des individuellen Erlebens von Yoga.

 

Als Pioniere des modernen Yoga könnte man Personen betrachten wie z.B. Yesudian, Krishnamacharya, Iyengar, Swami Sivananda, Paramahansa Yogananda, Mararishi Mahesh Yogi, Pattabhi Jois, bis hin zu westlichen Vertretern wie Sharon Gannon und David Life.

 

Einerseits ist Yoga ein körperliches und energetische Hypertraining für Tänzer, Spitzensportler, Akrobaten und Performer, andererseits ist es aber auch eine achtsame, liebevoll-sanfte Gymnastik, Rücken und Gelenke schonend - eine Übung für Körper und Geist, die in Richtung Heilkunst, Physiotherapie und Lebensphilosophie weist.

 

Wesentliche Aspekte, die Yoga von anderen Disziplinen unterscheiden, sind die Einbettung in ein rituell-spirituelles Feeling, die Integration von äußeren und inneren Körperaspekten, die Kombination aus Konzentration und Entspannung, Bewegung und Ruhe, Dynamik und Gleichgewicht, Halten und Loslassen. Neurophysiologisch werden verschiedene Systeme angesprochen wie das Zusammenspiel von Großhirn und Kleinhirn, Atem und Kreislauf, Sympathikus und Parasympathikus, Emotion und Kognition, Wahrnehmung und Handlung.